:m-TM's findmaschine

Donnerstag, 28. Juni 2007

shortcuts

:neues aus den letzten tagen: -- klaus-jürgen wussow ist gestorben, sagt Jana. \o/ (der war für mich eh immer der inbegriff des arroganten A****lochs schlecht hin! :heute war letzter stuke dieses semester - mit singstar-karaoke, einfach toll. :ich fahr morgen seit wochen mal wieder so richtig nach hause.

Montag, 25. Juni 2007

:di grine kuzine

:wir waren gestern abend beim sommersonnenwend'fest. :"heidnischer gehts wohl nicht?", meinte ein kommilitone spöttisch. :nun ja, dem namen nach sicherlich nicht...
:das fest war in hof des käthe-kollwitz-hauses, dem rüdenhof. :als liveakt waren 'di grine kuzine' da - aus berlin, eine tolle klezmer-combo. :es wurde getrunken und getanzt, eben wie bei festen auf dem balkan ;-)
:ich versuche mal, ein pixeliges handy-filmchen reinzustellen, vielleicht kann man da die stimmung erahnen...
:und es gab ja noch das große Lagerfeuer - enorm, sag ich euch, enorm!

-> :link zu 'di grine kuzine' beim klick auf die überschrift

Sonntag, 24. Juni 2007

berlin, berlin

:bin grad aus berlin, genauer gesagt aus zeuthen wiedergekommen - mein onkel (gruß an ihn, er wird jetzt meinen blog sicherlich lesen) hatte geburtstag. :also sind mein bruderherz matthias und ich heute morgen nach zeuthen aufgebrochen und eben jetzt wieder hier in moritzburg angekommen.
:lernerfolg der rückfahrt: :aus irgendeinem grund das spreewälder kreuz verpasst, aber dadurch auch den geisterfahrer auf der A 13; im radio wurde noch ein weiterer geisterfahrer woanders angesagt.
:glück gehabt!

Freitag, 22. Juni 2007

freitag

:heute ist freitag, nichts besonderes, weil das ja immer mal passiert. :aber ich habe heute - mit meinem bruderherz matthias endlich ein geschenk für die morgige geburtstagfeier meines onkels gekauft.
:es war echt schwer, daß uns überhaupt was einfällt!
:und ich hab vergangene woche die 10 FOTOAPPERATFILME (falls nochmal einer fragt ^^) bei netto abgeholt, da waren 8 nur von der semesterfahrt. :sehr schöne bilder, möchte ich meinen.
:morgen geht es also nach berlin, besser gesagt nach zeuthen zum dirk und familie, da freu ich mich schon riesig drauf.

:ps. :ich hab mir heute eine flasche vanilla coke gekauft - leckerst!

Montag, 18. Juni 2007

:ich war dabei ....

:liebe freunde
:vor nunmehr bereits anderthalb stunden habe ich das ergebnis meines grossentwurfes erfahren, nach bereits einer stunde auswertung. :und da lag uns noch eine weitere halbe stunde auswertung bevor. :aber nichts desto trotz, ich habe die ganze ... mit verlaub ... scheisse bestanden und bin glücklich!

es ist vollbracht!

:ich habe meinen dritten grossentwurf in rp-s fertiggestellt.
:möge gott mir beistehen, dass ich damit durchkomme.

Donnerstag, 14. Juni 2007



:ich hab mir heute seit langer zeit - seit vor der fastenzeit?! - mal wieder ahoi-brausepulver gekauft. :und ich hab die neun fotofilme á sechsunddreißig bilder endlich zu netto geschafft...
:das habe ich gemacht, nachdem ich mit dem auto bei meinem chirugischen arzt war, der das mit dem auto aber nicht weiß, weil ich es noch nicht darf. :aber ich habe seit heute keinen gips mehr...

:deshalb kommt dieses bild hier hin: :das ist das erste, was kommt, wenn man bei google bildersuche "kein gips" eingibt

dieser eintrag bekommt aus nichtwürdigung des themas keine richige überschrift!

hi,

grossentwurf!

Wenn ich das schon höre. :ich hab meinen nur direkt vor der semesterfahrt abegegeben, damit professor k. ihn liest, hat er auch. :nun muß ich allerdings das ding nochmal schreiben - bis montag 8 uhr - und 10:45 ist der beginn der stunde, die ich halten muss. :wie in aller welt soll ich diesen grossentwurf nochmal schreiben - und das innerhalb der nächsten 5 tage. :na danke, ich bin echt froh, wenn ich das hinter mir hab - egal, wie!

Frankreich, Frankreich..... Ich kauf mir ein Baguette .... (das gabs auch in der Schweiz)

:so, da sind wir also wieder,

ich muß zugeben, wir sind schon länger wieder da, aber es ist ja sooo schwer, einen text für ein erlebnis nachträglich zu schreiben.
Philipp Weismann hat auf seinem Blog seine eigene version zur semesterfahrt notiert. :die könnt ihr lesen, wenn ihr auf meine überschrift "frankreich, und so weiter..." klickt!

:also:

:die semesterfahrt war für mich so eine art oase. :in den letzten wochen hab ich meinen grossentwurf geschrieben (ich hab ihn fertig und noch vor der fahrt abgegeben), aber nun ist er weg und ich hatte mir vorgenommen, mich in der semesterfahrtswoche mental überhabt nicht damit zu beschäftigen. :das, denke ich, hab ich gut geschafft. :ziel unserer reise war frankreich, genauer gesagt: taíze. :um ehrlich gesagt, hatte ich darauf absolut keinen bock. :gemeinschaft haben wir in moritzburg schließlich genug, und der vorschlag frankreich, den ich vor einem jahr mal eingereicht hatte, zielte eher auf die provence, um das land und die leute dort kennenzulernen. :jetzt, wo wir wieder da sind, müß ich sagen, daß es richtig toll war, und, um es im eBay-slang zu sagen: gerne wieder!
:mein arzt hatte mir übrigens geraten, nicht so weit zu laufen, was ich aber trotz meines hohen plateau-vorfußentlastungsschuh tat, und ich muß sagen, daß das - und mein tontechniker-t-shirt äußerst kennenlern- und kommunikationsfördernd war. ^^
(gedenken an ulrike)
:auffällig war, daß in taíze irgendwie fast nur deutsche anzutreffen waren, aber das machte die sache auch etwas einfacher, zumal ich es vorher nun doch nicht geschafft hatte, französisch oder englisch zu lernen.
:tja, was soll ich sagen, die tage flogen dahin und irgendwann war es mittwoch, das heißt, der tag unserer abreise. das war für die organisation von taíze gar nicht so einfach, daß unsere gruppe gar keine ganze woche blieb, sondern nur vier tage.
:was noch wichtig wäre, zu sagen, noch auf der fahrt bot uns herr steinhäuser, also martin, das du an.

:mittwoch also: fahrt nach genf
:ich war in meinem leben noch nie in genf. :hatte schon davon gehört, katharina (kennt ihr sicherlich nicht) hat da mal ne weile gewohnt, aber sonst.. :schon auf der fahrt nach genf merkte man den luxus dieser stadt. :gut, wir fuhren über autobahn durch das industrieviertel, aber dennoch, der luxus und reichtum quoll aus allen ecken und enden dieser stadt; da waren cabrios und limosinen der extraklasse, überall nur menschen in anzug oder kostüm, luxusläden, uhrenhersteller und banken - die busse allerdings sahen aus, wie in moskau: :O-leitungsbusse in orange und alte modelle. :-)
:unser quartier war der hammer, es nannte sich "petershöfli" und war eigentlich ein "heim für töchter", also eine art katholisches mädchenpensionat (wohl deshalb schliefen wir jungs (und männer, wer auch immer was sein will) im keller. die mädels (und frauen) des semesters teilten sich den größeren schlafraum, der gleichzeitig auch ess- und aufenthaltsraum war. :eine intime mischung, muß ich sagen, aber bei unserem semester eine durchaus mögliche!
:übrigens gibt es nach doktor ankowitsch's wörterbuch nur 4 wörter im deutschen, die auf "nf" enden - genf ist eines davon.
:ich muß zwischenzeitlich noch einmal an meinen fußarzt erinnern: "laufen sie nicht so viel!" :naja, aber wann bin ich doch schon mal wieder in genf?
:den anfang machte eine riesen stadttour mit einer älteren, aber keineswegs betagten dame (dame trifft es wirklich), die uns mit genfer stolz die stadt und deren (kunst)geschichte zeigte. :teilweise sehr interessant, teilweise sehr langwierig. :am ende gab es gemäß dem singsangsemester ein kleines konzertchen in der kapelle der kirche.
:tagsüber besuchten wir also sie sehenswürdigkeiten der stadt, das ökumenische zentrum (örk) oder die hochschule des örk, oder faulenzten in der stadt herum. :einige mädels waren bei h&m, ich selbst war im spielwarenladen und hab jetzt ein französisches lego-heft!
:abends dann spielten wir verstecken, der platz zwischen petershöfli und kathedrale war gut dazu oder spielten gitarre, karten oder sonstwas. martin (steinhäuser) lies sich auf einem unserer (mit simon, phil, hirsch und mir) fast ausrauben, philipp und simon enterten kurlturzeigen, ich verlor im schach gegen einen algerier (das erste mal schon nach 5 zügen, das zweite mal nur knapp nach einer stunde), dann sahen wir den tanzpavillon am hafen und und und.
:ich selbst konnte am letzten tag nicht mehr laufen und beschloß dabei, endlich diesen dummen schuh wegzulassen und barfuss weiter zu laufen...
:am sonnabend (und der kam wieder mal viel zu schnell) packten wir während einer tonaufnahme von irgendeiner blaskapelle mehr oder minder leise unsere busse und fuhren nach chamonix.
:dieses weniger malerische dörfchen liegt am füße des mt. blanc, dem höchsten berg europas, den wir schon in genf zu sehen glaubten, was aber nicht war gewesen ist...
:in chamonix war wochenmarkt, aber der war nicht sooo interessant, deshalb:
:in chamonix entschlossen wir uns ziemlich schnell, 37 euro (das muß man sich mal im portemonnaie zergehen lassen) zu opfern, um auf dem mt. blanc zu fahren - mit einer seilbahn.
:ich selbst hatte mir seilbahnen immer kleiner vorgestellt...
:der höhenunterschied betrugt etwa 1500 meter, und die bewältigte das monströse fahrzeug aus eisen innerhalb weniger minuten. (monströs ist vielleicht nicht der richtige ausdruck dafür - das ding hatte sicherlich dieselben maße wie mein vw bulli, aber der hing nicht nur an einem seil...)
:oben war es irgendwie kalt, irgendwie auch sonnig war, aber sehr dünnluftig. :jedenfalls ging meine mundharmonika nur in den unteren tönen, die aber dort oben die oberen töne waren. :bei den original oberen tönen tat sich nix.
:einige (oder doch alle) von uns sind dann schließlich noch ganz nach oben gefahren - in 3842 meter höhe. :ich mußzugeben, daß ich sogar 3843 meter hoch war, denn ich bin trotz krücke noch um einen meter hoch gesprungen.
:die abfahrt war bis auf philipps plastikflasche-oben-zuschraub-und-unten-unterdruck-drin-seh-Experiment zwar nicht ereignislos, aber ich mag da nix mehr dazu berichten (ihr hättet eben selber mitfahren müssen!)
:für die rückfahrt nach moritzburg hatte ich mir einen der plätze vorn im auto erkämpft und hatte auf 90% der fahrt einen super ausblick auf die alpenlandschaft.

:hier nocheinmal ein lob an den hirsch, der sich super durch basel gefunden hatte, obwohl das gps von philipp (ein sonst super teil, respekt!) sich aufgrund der vielen unübersichtlichen aus- und auffahrten doch immer wieder geirrt hatte - aber das eben nur in basel!

:gegen 7 uhr kamen wir schließlich wieder in moritzburg an! :müde und auch nicht mehr für irgendetwas anderes motivert; und so räumten wir nur die autos aus, andere ein und die, die hier wohnen, verschwanden in ihren zimmern.

:fazit, die fahrt war nicht so, wie ich sie mir vorgestellt hatte, ich war vorher deswegen mißmutig, aber sie war einfach unbeschreiblich toll, wir hatten eine gute zeit, ich war sehr froh, nocheinmal mit "meinem" semester was zu machen, bevor die anderen diplombedingte geext werden und ich mich vollends in das neue semester eingliedern werde.

:danke für die schönen tage, die gespräche und gemeinsamen aktionen, die lockerheit, akzeptanz und sympathie untereinander, die gemeinsamen spiele, mahlzeiten und spaziergänge - und danke, liebe MitsemestlerInnen für die letzten jahre, die für mich nicht ganz einfach waren.
:danke, daß ich nochmal mitfahren durfte.

Sonntag, 10. Juni 2007

kurz wieder anmelden

+++ bonjour +++ sind eben zu hause angekommen +++ 7:00 +++ waren gestern mittag noch auf dem mt. blanc +++ davor in taìze und genf +++ sind alle müde +++ daher im bett +++
baldiger bericht folgt +++ bon nuit +++

Freitag, 1. Juni 2007

:gemeinschaftstage - gemeinschaftsfrage

:so, die gemeinschaftstage nähern sich dem ende und es ist damit zeit für einen kleinen rückblick meinerseits.
:irgendwie habe ich dies jahr das gefühl gehabt, dass nicht so viel los war, wie sonst. :ich habe die vielen gespräche zwischen den "alten diakonen" und uns studenten irgendwie vermisst, vielleicht lag das daran, daß mal wieder aus "meiner ecke" keiner da war und daß ich am mittwoch das quartierbüro inne hatte und daß es da zeitweilig (zb zwischen 20 und 21 uhr) sooo langweilig war, weil ich keinen gesehen hab. (:ich hab dann mundharmonika gespielt - es klang durch ganze haus - bis einer kam und ins büro reinguckte: "ohhh, das war sooo schön", meinte er "das klang so traurig und so sehr nach heimat!" :und dann ging er wieder raus und hört mir aber noch ne weile zu...
:und dann war es der erste gemeinschaftstag, an dem ich keinen studentenkellerdienst hatte. :das hat echt immer ne menge zeit bei uns gefressen, vorbereitung und so, bier holen...
:aber ansonsten war es doch recht angenehm, ich war etwas unbeweglich und ein spaziergang zur kirche war eine kleine weltreise...

:so, ich denk mal das war der letzte post vor frankreich. :ich wünsche mir eine gute fahrt, komm gesund (genauso krank) wieder nach hause und viel spaß bei den kleinen französinnen.
...:weil mir ja keiner was wünscht...

bahnsteigerlebnisse

:heute (also mittwoch) musste ich sehr früh aufstehen. :ich mußte zum arzt und durfte nicht selber fahren...
:so werden meine blogs in 50 jahren mal aussehen, wenn ich dann noch tippen kann...
:aber so fängt auch mein blog heute an. :und so fuhr martin cathi und mich nach radebeul zum arzt. :ich war der erste, war noch vor der ersten schwester da und um 8 uhr bestellt, kam aber erst als vierter dran ("der arzt bestimmt die reihenfolge der patienten" - steht auf dem schild im wartezimmer) und so war ich dann erst halb 10 fertig. :martin war schon wieder weg und so humpelte ich zur schmalspurbahn "dackel" - das war weiter, als die anwohnerin gesagt hat und sokam ich dann erschöpft dort an...
:auf dem Bahnsteig saß ich neben einem mann, mit dem hab ich mich über meinen fuß unterhalten (ein super aufhänger für gespräche...) :und dann kam raus, daß der Moritzburg kennt und die fachhochschule und dass er bei der diakonie gearbeitet hat und sie ernsthaft gelobt hat als arbeitgeber. :der typ war so ehrlich und nett, das hab ich selten erlebt...

Mittwoch, 30. Mai 2007

:missbraucht

:es gibt tage, die sind nicht dafür gemacht, daß man sie freiwillig erlebt. :ich habe heute abend meinen grossentwurf fertig gestellt, aufgeräumt und mich wieder gut gefühlt. :und dann, völlig unverhofft eine nachricht, die mich zittern lies. :es begann mit einer vermutung und dann "boing!" bestätigte sich das, was in den letzten minuten an schmerz in mir emporgewachsen war.
:ich war überrumpelt. :damit hatte ich nicht gerechnet - und irgendwie doch. :dabei war der abend des tages so schön.
:aber was nützt der beste abend des tages, wenn die nacht darauf so schwer wird.

:aber das kriegt er zurück :der nächste tag kann eigentlich nur besser werden.

Dienstag, 29. Mai 2007

:ich will daß es aufhört...

:großentwurf schreiben ist doof!

:so ein grossentwurf hat eine seltsame macht. :mich hat er zu einem anderen menschen gemacht - nur vorrübergehend hoffe ich.
:ich hab beispielsweise jegliches gefühl für zeit und raum verloren. :okay, jetzt ist es drei uhr in der früh - ist das zeitig oder spät? :und gestern bin ich gegen sieben uhr ins bett (vormittag), aber nicht, weil ich müde war, sondern weil mein verletzter fuss schmerzte.
:aufgestanden bin ich dann irgendwann und mit arbeiten hab ich dann erst gegen 15 uhr angefangen...
:ich weiß gar nicht so genau, welcher wochentag heute ist und wie lange hab ich mein t-shirt schon an?

:nun hoffe ich also, morgen soweit fertig zu sein. :erstens hab ich keine lust mehr und außerdem meldet sich so langsam auch mein körper

:in den letzten, wahrscheinlich drei, tagen hab ich mich von pommes, kroketten, einem schnitzel, ein stück salami, einem eisbergsalat und unmengen von nicht-leibnitz-keksen mit schokoaufstrich ernährt - und nicht zu vergessen 9 liter saft und 3 liter wasser, dazu 2 flaschen trockenen rotwein.

:na wenn das keine gute grundernährung ist, weiß ich auch nicht mehr...

Sonntag, 27. Mai 2007

:sich auf dem rücken liegend selbst diktiert

:heute, also gestern, war ein grossartiger tag. :ich habe meinen grossentwurf zwar immer noch nicht fertig, aber der uraufbau der stunde ist im kasten. :im wahrsten sinne des wortes im kasten, nämlich in meinem digtiergerät. :ich war bestimmt 4 stunden in der bibliothek und hab mir gedanken gemacht. :und als ich so zwischen den reihen auf dem fußboden lag, fügte sich nach und nach meine stunde zusammen, aber kaum daß ich dann aufgestanden bin und das ganze aufschreiben wollte, war alles wieder weg. :aber mit digtiergerät ging es gut.
:"ablenken lassen" heißt mein titel. :das habe ich in den letzten tagen wieder mal viel zu oft passieren lassen, und es wird mit sicherheit auch weiterhin passieren
:ich werde meinen film davon handeln lassen, hab ich mir überlegt.

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:übrigens: mein blog ist kaputt, der geneigte leser wird bemerkt haben, daß links oben in der ecke kein M(TM) mehr steht. :ich weiß auch nicht, warum es heute abend weg war, aber ich kann es auch nicht mehr einfügen. :auch wenn ich die grafik nur umfärbe und wieder hochlade, verschwindet das kästchen gänzlich. :nur die hässliche orangene originaldatei wird angezeigt :hilfestellungen werden gern entgegengenommen

:danke

Samstag, 26. Mai 2007

:wo ist fred? - oder micha..




:danke Julia für die Bereitstellung :-)

schreibkram und gedankenfilm

:tja, da sitze ich nun und will eigentlich großentwurf schreiben. jene arbeit, die über mein weiteres studium richtet, die, die ich vergangenes jahr verhauen hab.
:ach, es ist alles so schwer.
:mühsam ernährt sich das eichhörnchen.
:und immer wieder driften meine gedanken ab und nur mit mühe kann ich mich beim thema halten. :denn gerade bei solchen ach so theorethischen arbeiten kommen mir so viele alternative ideen, was ich denn außer schreiben grad noch so alles machen könnte...
:eine dieser ideen, ist die, einen film zu drehen. :ich weiß nicht, ob du, lieber geneigter leser, das filmprojekt "keine lieder über liebe" kennst oder davon gehört hast?! :ein projekt, in dem jürgen vogel mit einigen leuten von kettcar und tomte eine fikitve band gründete, mit der durch deutschland reiste und dabei einen halbdokumentarischen film dreht. :heike makatsch und florian lukas spielen bei dieser geschichte um liebe, vertrauen und verrat auch mit, und eben jene musiker und menschen, die um die drei hauptdarsteller rundherum mit auf tour sind.
:oder die verfilmung der sternentagebücher von stanislaw --irgendwas-- , eine kamera, ein russe in einer altbauwohnung, der aber die ganze zeit davon redet, daß das seine rakete wäre... (:der link ist oben auf der überschrift zu finden)

:wieso also nicht selber einen film drehen, mit allem drum und dran, kann ja nicht so schwer sein, oder? :mir schwebt da so eine art roadmovie vor - :mit allen möglichen freunden, und musiker für die filmmusik kennt man doch auch zu hauf...

:naja, im leben nach dem grossentwurf vielleicht, ich muß erstmal frühstücken (nur rotwein reicht nicht) und dann mach ich mal weiter....

Samstag, 19. Mai 2007

Blasmusik, kalte Pizza und Kirschsaft

..ich war heute beim konzert.
:und das ohne aufstehen zu müssen. :direkt vor meinem fenster, die wenigen meter hinter dem bahngleis auf der wiese vor der altersresidenz fand ein blasmusikkonzert statt.
:wie zu friedrichs Zeiten (ich mein den großen), möchte man meinen, zu einem seiner jagdanlässe.
:schade, daß robert nicht da ist, sie spielen sämtliche volkslieder, die ich kenne und seitdem robert auf dem volksliedertrip ist, wäre er sicherlich sichtlich begeistert
:nun bin ich selbst ja nicht so der blasmusikfan, das gebe ich zu, und ich frage mich auch, wieviele der älteren erwachsenen dort drüben das sind, aber conni und tine, die beiden guten seelen, die unter mir wohnen, scheinen welche zu sein, denn sie klatschten gerade euphorisch, aber ich auch sagen, es hat etwas majestätisches, gast bei einem solchen blasorchester zu sein.
:im blick auf die letzte mitgliedschaftsuntersuchung der ekd müsste die zuhörerschaft auf eben jener bahndammseite generell zum gesellig-traditionsorientierten Typus gezählt werden. :die frage ist nun, sind sie das wirklich (alle 100 prozent der bewohner nebenan) oder wachsen sie, sobald sie dort drüben wohnen in diesen typus hinein oder wird er ihnen aufgedrängt?
:und: :ändert sich dieser typus einmal, wenn wir selbst alt werden? :angesichts der meiner momentanen situation, wie ich links mit körbchen in der hand, rechts mit krücke, über die wiese zum grillplatz humple, scheint mir diese zeit nicht mehr sehr fern zu sein...

:oder ist dieses ganze typus denken nur theoretischer quark?



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:zum schluß noch eine erklärung des letzten posts:
:ausnahmsweise:

:ich schreibe teilweise auf französisch, nicht nur weil diese sprache zu friedrichs zeiten dem stil entsprach, sondern auch, weil ich mich in zwei wochen in frankreich weilen sehe.

..Aussichten

:ich möchte doch einmal die überlegungen eines "befreundeten bliBlaBloggers" auf meine persönlichen bedürfnisse umlegen und mir über die gedankengänge der "amitiés de digital" gedanken zu machen.

:ich selbst befinde mich, glaube ich zu mindest, am beginn einer freundschaftlich schwierigen zeit. habe ich doch jenes wochenende ausgewählt, um mich mit den "amis dans la patrie" auszutauschen und kraft für die dinge, die vor mir liegen, zu tanken. :die dinge liegen noch immer vor mir und "les amis sont encore dans la patrie". :die zukunft schreit wohl eher digital. :schade eigentlich, denn hier in dieser schönen touristenstadt ist auch nichts los. :ich glaube, derzeit leben nur noch 9 leute hier. :das geht im stetig belebten campus gegen null.

Freitag, 18. Mai 2007

anders, als...

..das schicksal spielt uns manchmal seltsame streiche.

:da denkt man nun, daß man alles schaffen könnte, wenn man sich so anstrengt, wie man es noch nie gemacht hat und dann passiert etwas unvorhergesehenes.
:bei mir war gestern dieser zeitpunkt.
:ich bin gestürzt. nichts dramatisches. tat aber höllisch weh, den ganzen abend. und heute morgen auch noch, auch noch, als ich gegen vierzehn uhr das krankenhaus verließ:
große zehe rechter fuß gebrochen.
na super.
:da drängen sich fragen auf!
:Wie soll ich meinen unterricht machen, wie dort hinkommen, wie überhaupt irgendwo hinkommen, wie soll ich in zwei wochen in frankreich zelten und wie duscht man mit gips am fuß überhaupt?

:ein mist ist das!

Donnerstag, 17. Mai 2007

Samstag, 12. Mai 2007

it was a hard day's night

ich hab heute durchgemacht. heißt, ich hab diese nacht nicht geschlafen, weil ich meinen religionsunterricht noch vorbereiten mußte.
hätte ich theorethisch auch eher machen können, aber ich wurde, wie so oft abgelenkt.
erstens durch bewerbungen lesen (ich bin im bewerberausschuß der fh fürs ws 07/08) und zweitens durch den sensationellen tanzabend im studentenkeller. es wurde klassisch getanzt - rhumba, salsa, walzer, foxtrott, charleston, lambada, etc.) und so wurde die geplante halbe stunde, die ich dort verweilen wollte, ausgedehnt.
ich muß zugeben, es war der beste stuke seit langen, zumal es eine menge tanzwütiger "paare" gab.
um so also noch meinen ru zu schaffen (ich hatte heute, freitag morgen 7 uhr die besprechung mit meinem mentor), fällt ich die einsame entscheidung, durchzumachen.
es ist fast geglückt, mit 2mal einer halben stunde einschlafen.
und so machte ich mich am ende eines langen "tages" total müde mit nur einem cappuchino auf den weg nach radeburg - mit dem auto. es war schlimm und nicht nachempfehlenswert.
aber es war auch die beste ru-vorbereitung überhaupt; sagt mein mentor.

seltsam!

Samstag, 5. Mai 2007

hier klicken

Jetzt hab ich nun schon 45 Gäste, aber ich weiß nicht, wer sie sind. Deshalb, und um mal die Anonymität des Internets zu lockern, tragt euch doch in mein Gästebuch (es wird noch schöner gemacht!) ein und offenbart euch mir... Danke.

dumm gelaufen - wie immer

Irgendwie gibt es eine Stadt hier in Deutschland, die ist nicht das, was sie immer vorgibt... Zu mindest nicht mir gegenüber:

Potsdam

Eigentlich eine kleine beschauliche Stadt - im Vergleich zum angrenzenden großen Bruder Berlin - 148.000 Einwohner (doch so viele?!; jedenfalls 782 pro km²), Schloß Sanssouci, Heimatstadt von Enie van de Meiklokjes und Bürger Lars Dietrich und vor allem Austragungsort des alljährlich stattfindenden Spielemarktes.
Wie oft hab ich nun schon versucht, dort hin zu gelangen, um neue Spiele und Aktionen, Gruppenaktivitäten und kleine Sinnlosigkeiten und Spielchen mit nach Hause bringen zu können. Wie oft hab ich versucht, mit all den Freunden, die im vergangenen Jahr mit so viel Freude wiedergekommen sind, in dem darauffolgenden Jahr mitzufahren und wie oft wollte ich schon das Inselparadies kennenlernen, in dem die MAKler und IMs der Jugendarbeit-um-Borna immer übernachten, kenn zu lernen.
Wie stand noch im diesjährigen Vorinfobrief von Andreas? "Kinderferienlager inm unverkennbaren DDR-Charme.

Wie oft ist es versucht hab?

Sechs mal liebe Freunde.
- 2001: Da hatte ich Abi und somit keine Zeit
- 2002: Zivildienst und nicht frei bekommen, weil ich im Sommer mit auf Rüste wollte und da frei brauchte
- 2003: Studium Dresden und Englischprüfung an dem Tag
- 2004: Studium Moritzburg und Vorlesungen
- 2005: Praktkum bei den Streetworkern in Leipzig und nicht frei bekommen
- 2006: Studium Moritzburg: Jugendwochevorbereitung

nun endlich: 2007 !!! ich hab bis auf einen Praktkumsbewerbungstermin in Zeitz frei und wollte dann nach Potsdam fahren - einige Stunden nach der Gruppe der Jugendarbeit-um-Borna.

- - -

Gekommen bin ich bis zur Abfahrt Bad Dürrenberg. Dann war die Wasserpumpe und der Traum vom siebenten (diesmal erfolgreichen) Versuch, nach Potsdam zu konmmen kaputt.
Aber so durfte ich wenigstens einmal ADAC Abschlepptruck mitfahren - nach Hause.

Sonntag, 29. April 2007


Mir gefällt das vereinbarte Plakat zwar besser aber...:
Das umgekehrte ist jetzt eben das Kirchenschiff...

Donnerstag, 26. April 2007

Christophs Vorschlag für ein Plakat...

mein eigentlich erster Vorschlag für ein Plakat:

Christoph Mayer (?) und ich w/s ollen ein Plakat zum Gottesdienst zu Lk. 19,1-9 erstellen.
Dies hier ist mein Vorschlag in typographischer Form. Es ist mit dem musikalischen Einfluß von Joint Venture entstanden:

Mittwoch, 25. April 2007

Helge

Ich habe mir gerade eben die Helge Schneider Biographie angeguckt. Ein großer Typ, der Helge, wenn auch nicht so groß wie ich (körperlich).
Ich finde danach wird man immer so unkontrolliert albern.


Ein Satzinhalt aber ist mir in Erinnerung geblieben, er geht immer unvorbereitet los und entwickelt sein Programm dann auf der Bühne. Und: Er sagte, er schiebt immer alles so lange vor sich her, daß er dann auf der Bühne improvisieren muß.

Das kenne ich.

Von meinem Unterricht und meiner JG, aber irgendwie kann ich es nicht richtig, nur Helge kann es...

Wenn jetzt Leute aus Wurzen oder Pfadfinder das lesen (die, die lesen können) werden die sagen: "Nur Helge, aber du...." Oder ne, das erzähl ich mal nicht...


Ende!

आल्टर स्च्वेदे

Eigentlich sollte die Überschrift "alter Schwede" heißen, aber irgendwie ändert es das in japanisch oder so was...

Wir haben uns heute in Sozialpädagogik über das Alter, besser über die Arbeit mit alten Menschen.
Und da hab ich mir so Gedanken gemacht, wie ich einmal sein werde im Alter...
Irgendwie will ich ja nicht so alt sein, wie es meine Großeltern sind. Also im Diabetiker-Verein sein, von einem Arzt zum nächsten und abends immer wieder vor den Fernseher.
Werden wir, wenn wir alt sind, auch Volksmusik hören, werden wir nie wieder CS zocken? Werden wir kein Bier mehr zwischendurch zischen? Laute Musik hören? Mit dem Auto sinnlos durch die Gegend kurven?

Es macht mir Angst.
Verändern wir uns wirklich so sehr, ohne, daß wir es merken, bzw. ohne daß wir etwas dagegen tun können?
Das lieber geneigter Leser muß verhindert werden, meine ich!