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Freitag, 8. Januar 2010

:akutwarnung vor starkschneefall

ist das nicht spannend.

da warten wir nun alle gemeinsam in solidarischen hausgemeinschaften und harren der dinge, die da kommen... -->
auf drängen des unwetteramtes ist der kühlschrank voll, streichhölzer und kerzen liegen auch ausreichend bereit. so ausgerüstet kann uns das drohende unwetter und schneeverwehungen bis zu drei metern keine angst mehr machen.
der wache blick drängt immer wieder nach draussen, ob das eigene auto noch zu sehen ist, ob die straßenbahn noch fährt, oder ob die bundeswehr bereits begonnen hat, verschüttete zu bergen - wenn sie denn überhaupt ausrücken kann.
erinnert ein wenig an die apokalyptischen hörspielgeschichten aus stenkelfeld, nur dass wir es hier und heute mit einer realen gefahr aus mutter erdes schoß zu tun haben.

ob es wirklich so endzeitlich wird?
ob meine kerzen ausreichen?
was ist, wenn mein essen nur für wenige tage reicht?
was ist, wenn die angehäuften schneemassen mein fenster durchbrechen?
ich hab vergessen, styrophor zu kaufen, die wenige wärme wird schnell nach draussen entweichen?
haben wir alles, was wir zum überleben brauchen?

oh!
nein!
internet fehlt.
bei einem stromausfall, der von den staatlichen wetterorganen ja geradezu prophezeit wurde, müssen wir unser schicksal ohne die anteilnahme der welt erleiden.

warum gibt es eigentlich noch keine möglichkeit, internet umweltfreundlich mit gas anzutreiben.
ich mein, es gibt auch gasherde, gaslampen und gar gasbetriebene autos. wieso hat da noch keiner ein gasinternet erfunden?

egal, wir werden alle sterben, und wenn, dann an vereinsamung.
wenn schon bei farmville nichts mehr abstirbt, dann eben wir.

ade du schnöde welt.

micha


im harz gibt es sogar unwetterstufe violett - dass es sowas gibt..

ps: wenn einer von euch dieses drohende unwetter (was immer noch nicht da ist und nun gefälligst mal kommen soll) überleben sollte:

meldet euch!

Sonntag, 5. April 2009

:diplomtagebuch 9

liebe geneigte leser und leserinnen,

i'm proud to announce you,
ich bin stolz, Ihnen zu verkünden,

dass ich vergangenen montag, dem 30. märz 2009 mein studium erfolgreich beendet habe. nach langem hängen und ziehen - und letztenendes nach einem eisbecher und einem eiscafé mit julia - hab ich es doch noch vollenden können.

da ist er nun: der ernst des lebens, auf den ich schon seit meinem schulanfang hingewiesen werde. was er wohl bringt, dieser ernst des lebens? was er wohl wegnimmt? was sich verändert?

zum ersten verändert sich, dass ich mich ab vergangenen mittwoch vielerorts als neuer gemeindepädagoge von markkleeberg-ost vorstellen darf. schon komisch, sich selbst so eine bezeichnung anzuhängen, so ganz ohne "der praktikant vom..."

zum zweiten ändert sich - vielleicht - mein wohnort. es ist schon seltsam, nach über 21 jahren vorzuhaben, aus dem haus der eltern, dem ort der erinnerungen und entwicklungen, tendenziell doch ausziehen zu wollen.
dabei ist es nicht einmal die angst vor einer eigenen wohnung, sondern die angst, nun vollends in den vorletzten abschnitt des (arbeits)lebens einzutauchen und erst in 40 jahren wieder aufzutauchen.

zum glück überwiegt die neugier auf das, was kommen wird, auf die möglichkeit, endlich alle ideen ausprobieren zu können, ohne dass man es erst irgendwo absegnen lassen muss. einfach mal sein eigener herr sein zu können, zumindest sporadisch - und nicht ohne den großen chef dort oben zu vergessen, klar!

mal sehen, was das jahr so bringt - auf in den sommer!

so, und nun hab ich lust auf eine deftige strandparty - ich will wieder auflegen!

Donnerstag, 26. Februar 2009

:ade

tja, das war sie nun – meine zeit im mitarbeiterkreis der evangelischen jugend um borna. das wurde mir am vergangenen sonnabend bewusst, als unser jugendwart andreas seinen 50. G
geburtstag feierte und alle möglichen leute aus diesen und vergangenen tagen des M
mitarbeiterkreises eingeladen hat und ich fand meine gedanken heute bei luise wieder – und das, obwohl ich seit vielen monaten nicht mehr aktiv dabei bin.
nun ist es so, dass ich auch zu den ehemaligen des mak gehöre. wann ich das letzte mal dabei gewesen bin, weiß ich gar nicht mehr. vermutlich ist es schon einige zeit her.

noch bevor ich mit meinem studium in moritzburg begann, an dem tag, als ich mich das erste mal dort umschaute, sagte mir ein freundlicher herr berthold, den ich später als rektor der fachhochschule kennen werden würde, dass es nicht möglich sein wird, neben dem studium die ehrenamtliche arbeit weiterzuführen.
ich probierte es dennoch, oder vielmehr: ich hörte nicht auf, ehrenamtlich mitzuarbeiten – und es ging gut. der mak und der daran hängende freundeskreis gaben mir abwechslung zu den themen des studiums und der kommilitonInnen, und nach und nach kristallisierten sich einige heute wichtige freundschaften daraus.
man mag mir an dieser stelle vorwerfen, dass ich mein studium ja gar nicht reibungslos gepackt habe, aber zu meiner eigenen verteidigung möchte ich sagen, dass der mak dabei nie als ursache, sondern vielmehr als fangnetz fungierte.

aber nun ist diese zeit endgültig vorbei. Die feier am sonnabend trug noch einmal einen hauch des glanzes aus längst vergangener zeit, gekrönt von einer übernachtung in der pfarrscheune zedtlitz – ein für mich historischer ort.
.... mein heimlicher, stiller Abschied: die Zeit der ehrenamtlichen Jugendarbeit im Kreise dieser so lieb gewordenen Menschen ist für mich nun, nach 10 jahren, endgültig passé. und es war eine schöne zeit, die ich niemals missen möchte.
im april – und das ist bereits übernächsten monat – werde ich selbst die hauptamtliche arbeit eines gemeindepädagogen im markkleeberg-ost aufnehmen:

dazu gehört vor allem die arbeit mit kindern im rahmen der christenlehre, aber auch junge-gemeinde-arbeit, die arbeit mit jungen familien, ausschüssen und letztendlich religionsunterricht.

ein seltsames gefühl, endlich am ende dieses studiums zu sein (mit ausnahme der diplomverteidigung), das ich anfangs geliebt, zwischendurch gehasst, manchmal auch nur fertig kriegen wollte. ein studium, in dessen zeit ich mich völlig verändert habe, neues dazugelernt und neue vorlieben auserkoren habe, einiges gewonnen und vieles verloren habe, gehofft, gedankt und geliebt, aber auch gezweifelt, geweint und geklagt habe.

nun ist es fast geschichte – ein fünfeinhalb jahre währender prozess an dessen ende erfahrungen stehen ,die ich hoffentlich nur einmal in meinem leben erfahren werde.
aber an dessen ende auch eine diplomarbeit steht, für die sich wider erwarten sogar andere interessieren.

bleibt zu hoffen, dass die zukunft bessere, klarere zeiten bringt.
mit meinem umzug nach leipzig oder markkleeberg im april oder mai aber soll für mich ein völlig neuer lebensabschnitt beginnen.

Samstag, 6. Dezember 2008

:diplomtagebuch 8

es ist nikolaustag 2008, 5:30 uhr in der früh und ich habe soeben meine diplomarbeit fertiggestellt. nun sind nur noch ein paar kleinigkeiten, wie 3 bücher in die literaturliste eintragen, etc. zu tun. alles in allem vielleicht noch eine halbe stunde arbeit. wenn nicht mein lieber korrektor schon wieder alles über den haufen wirft.
ich darf gespannt sein...

Samstag, 29. November 2008

:diplomtagebuch 7 - einen sekt auf diesen moment

liebe freunde.

nach ewiger arbeit habe ich hier im verlassenen moritzburg am vorabend des ersten adventes nun endlich das zweite kapitel fertig gestellt. dabei ist das erste schon ziemlich lange, das dritte und vierte auch schon eine weile fertig.
nur am thema "männer und frauen" hab ich eine weile geknabbert. weil halt jeder dazu seinen senf abgibt, ist es gar nicht so einfach, die spreu vom weizen zu trennen.
darauf werde ich jetzt ein schluck sekt trinken, ich hab ja genug davon rumstehen...

als gewinner des ersten babelfish-rätsels habe ich - entgegen aller richtlinien - beschlossen, laika als gewinner zu betiteln. einfach, weil (ist das nicht der erste hund im all gewesen) dieser hund mir zur zeit am nächsten wohnt.
die auflösung findet sich hier!

allen anderen dennoch vielen dank, vielleicht wird es ja einen babelfish-teilweise-adventskalender geben...

Samstag, 12. Juli 2008

:alle weg

:so, das war es nun, das studium in moritzburg an sich. bei mir selbst fehlt noch (wie bei 4 weiteren) die diplomarbeit, aber die semesterkollegen sind weg.
das achte semester verabschiedet sich aus glasklarem wasser
die verabschiedung war vorgestern im stil der 20er jahre: "eine englische landpartie"

Mittwoch, 2. Juli 2008

:ein bus sagt mehr als tausend worte

heute ist es nun soweit: ich verlasse moritzburg und werde erst wieder hier wohnen, wenn die wirklich letzte etappe begonnen hat: meine diplomarbeit. es wurde ja nun auch endlich mal zeit.
für julia und mich bedeutet das nun, wieder eine fernbeziehung zu führen und aus diesem grund hat sie mir ein auto geschenkt, was die entfernung zwischen uns überbrücken wird: dieser ist in rohform, meiner ist nun noch etwas verziert.
heute waren auch die diplomkolloquien und meine komilitonInnen haben ihr studium damit beendet. ein seltsames gefühl, wieder hier bleiben zu müssen, ähnlich wie vergangenes jahr... auch mein bruder matthias hatte heute seine abschlussprüfung - klavier - und ich bin deswegen mit dem fahrrad nach dresden gefahren, um dort dabei zu sein.
im nachhinein stellte sich das als komplette fehlentscheidung heraus. nicht, dass die prüfung nicht schön und gut gewesen sei, sondern eher weil das wetter ebenfalls sehr gut war, oder besser gesagt: sehr heiß!
nun bin ich wieder in meinem zimmer in moritzburg und nun werde ich die letzten vorbereitungen für meinen auszug treffen... schade, dass ich nicht mit meinem bus nach hause fahren kann, denn da würde ich alles reinkriegen - außer meinen corsa :)
so, das nächste mal melde ich mich wieder aus rötha...

Dienstag, 10. Juni 2008

:mama africa....

vor einigen wochen waren wir mit unserem hausvater bernd bei afrikaner in dresden essen.
es war sozusagen die danke-schön-aktion für unsere mithilfe beim gemeinschaftstag. um ehrlich zu sein, ist der gemeinschaftstag selbst für mich immer schon eine dankeschön. und dieses jahr war er zwar stressig, weil ich meinen letzten grossentwurf - die dritte pl religionsunterricht - erst die woche davor absolviert hatte, nicht so recht froh über das ergebnis war und mich infolge dessen in arbeit gestürzt hatte. dennoch war der gemeinschaftstag eine schöne zeit, dankend, dass ich es doch noch in moritzburg erleben durfte und wissend, dass ich einige liebe kontakte wieder treffen werde.

ich habe mich entschieden, dieses jahr für die gemeinschaft der moritzburger diakone und diakoninnen zu kandidieren. gemeinsam mit vier weiteren kandidaten werde ich mich also im kommenden jahr auf die einsegnung zum diakon vorbereiten.

zurück zu bernds dankeschön:
nachdem wir vergangenes jahr in dresden im pulverturm sehr gut gespeist hatten, sind wir dieses jahr nach dresden zu "mama africa" gefahren:
echt afrikanisch essen.
ich muss zugeben, die speisekarte überforderte mich im ersten moment, aber gemeinsam mit oliver, der neben mir saß, entschied ich mich für einen abend mit typisch afrikanischen speisen - wenn man schon mal hier ist.
krokodil trauten wir uns beide nicht, also entschied ich mich für folgendes:

vorsuppe: haifischsuppe (das leckerste, was ich seit langem gegessen habe)
hauptgang: straußenpfanne in rotwein (auch sehr zu empfehlen, allerdings sehrrrr scharrrf!
getränke: ein dju dju starkbier (auf der flasche stand irgendwas, das es aus dem voodookult entstanden sei...)
kokosnussaft

danach waren wir ziemlich pappsatt. es war ein sehr gelungener abend. danke bernd, danke, liebe diakone und diakoninnen für die möglichkeit.

übrigens: die toiletten sind im tigerlook mit urwaldgeräuschen....

Samstag, 26. April 2008

:nie wieder grossentwurf

liebe leser
ich bin seit nunmehr 41 stunden wach und ich bin eigentlich nur "normal müde". hier eine kleine chronik der letzten 41 stunden:

donnerstag 8 uhr: ich stehe auf
donnerstag 12:20 uhr: ich hab seit langem mal wieder eine religion doppelstunde. di erste stunde läuft perfekt, in der zweiten sind wie immer alle (vor allem die beiden ads kinder) unkonzentriert gewesen.
donnerstag 15 uhr: ich bin auf der polizei und will den diebstahl meines portemonaies zu protokoll geben, aber ich brauch noch ne nummer und soll morgen wiederkommen
donnerstag / freitag nacht: ich entdecke udo lindenberg und seitdem geht alles wieder schneller
freitag 8 uhr: ich geh doch nicht zur polizei - mach ich am montag, erst den grossentwurf fertig machen
...
freitag 18 uhr: der grossentwurf ist soweit fertig, brauch noch 2 quellen und fahr daher mit dem zug und dem rad nach leipzig
freitag 22 uhr: ich entscheide mich, den heimweg per rad anzutreten. ich bin zwar schon 38 stunden wach, aber dennoch fahre ich die bestzeit von 45 minuten von der theologischen bibliothek bis nach hause
sonnabend 1:30 uhr: ich hab diesen blogeintrag hier beendet und gehe daher ins bett.

und: nie wieder einen grossentwurf schreiben müssen - ist das ein gefühl!

gute nacht

Sonntag, 10. Februar 2008

Ergo bibamus

:nun, denn. :ich habe es geschafft. :nun hab ich meinen mittlerweile zehnten grossentwurf abgegeben. :ichwar gestern deswegen noch nach moritzbug zbd zurück gefahren. :der tag, der sich nun heute auftut, wird vom aufräumen geprägt sein - un von obigem spruch. :wer nicht versteht, möge, wie immer drauf klicken und erhält antwort.

Dienstag, 4. Dezember 2007

wieder mal fertig

:liebe geneigte leser:

:ich kann hiermit also verkünden, dass ich meinen großentwurf fertig habe. :ich hab ihn am sonnabend in leipzig abgegeben und hab mich dann zur entspannung auf mein fahrrad gesetzt und bin mi christian zum sbf gefahren. :das war echt gut - und mal wieder nötig. :und sonntag hatte ich (sturm)frei und bin erstmal am morgen erstmal zum gottesdienst gefahren. :ich war spät dran und so hab ich meine bestzeit "rötha - rathendorf" auf 26 minuten minimiert. :)
:dann war ich bei meiner Oma essen und dann hab ich mal meinen schreibtisch und meine zimmer aufgeräumt.
:so ein grossentwurf entwickelt die eigenart, dass sich im zimmer ganz viel wiederfindet, wo man sich gar nicht mehr erinnern kann, dass man das in der zeit des schreiben überhaupt genutzt hat.
:ich habe mir mal die mühe gemacht und alles - neben eine menge krims - notiert, was sich auf meinem schreibtisch fand - und dort nicht zwingend hingehört. :es ist eine illustre mischung:

- ein fotoapperat
- vier spindeln mit cds
- die fotos vom letzten sommer
- ein weltbildkatalog
- mein alter großentwurf
- ein LEGO-skelett
- ein LEGO auto
- kopfhörer
- brausepulver
- ein zettelblock
- ein mauspad
- ein skatspiel
- ein geodreieck
- ein schirm
- ein adapter kleine klinke auf große klinke
- ein bild von julia
- ein bleistift
- ein teddybär
- eine flasche wasser und
- eine flasche saft
- ein kleinerer teddybär
- ein kugelschreiber
- ein liederbuch
- eine stern
- eine tüte erdnussflips
- ein fahrschein
- eine versicherungswerbung
- eine mundharmonika
- ein karton mit adaptern für scheibenwischer
- ein LEGO männlein
- ein memory mit kirchlichen motiven
- ein buch über weltreligionen
- ein weckradio

...um nur das wichtigste zu nennen. :pc und zubehör steht ja immer dort drauf.

Sonntag, 21. Oktober 2007

der fall eva herman...

:nun gut, hier wieder der alte titel zum grossentwurf "der fall eva hermann... ...und die eigene meinung":

:es ist vollbracht! :ich konnte eben meinen grossentwurf in jugendarbeit mit dem fabelhaften thema: "der falleva herman... ...und die eigene meinung" fertigstellen.
:ich hab mich also mit der berichterstattung über eva herman und ihr neues buch "das arche-noah-prinzip" befasst und hab daraus eine junge-gemeinde-stunde gebaut, die ich als prüfungsleistung ablegen werde. :es sind insgesamt 7.500 wörter geworden. :es war ein kniffeliges thema und das nicht frei von kontroversen und problemen, aber auch interessanten gesprächen mit mitnutzern der unibibliothek leipzig

Freitag, 13. Juli 2007

geile zeit

:es war, ich kann es nicht anders sagen, einfach geil.
:die vorbereitungen waren hammer, die absprachen mit dem semester nicht immer so prickelnd, aber das ergebnis war trotz der zweifel und vorwürfe echt toll.
:wir haben, das kann ich ja jetzt sagen, fotos zusammengesucht, die meisten von philipp, der hatte über 5000 Stück, und haben sie zu 15 Collagen zusammengebastelt.

:mein altes semester ist nun weg, ein an sich trauriger moment, aber da ich heute erfahren hab, daß ich meine prüfung in sozialpädagogik bestanden haben, ist alles nicht so schlimm.
:ich werde weitermachen und nächstes jahr werde ich feierlich verabschiedet. :-)

:ich wünsche hiermit allen, die ihr diplom bestanden haben, und die, die es im herbst noch bestehen werden, einen guten sommer, eine gute zeit und gottes segen....